Fischteich/Koi

Probleme mit übermäßigem Algenwachstum treten auch in Fischteichen und Gartenteichen auf. In diese Gewässer muss Futter eingebracht werden, aber gleichzeitig ist der Anspruch an die Transparenz des Wassers groß. Schließlich sollen die Fische auch bewundert werden können. Zwar lässt sich durch verschiedene Filter Phytoplankton (auch Schwebalgen, Grünalgen genannt) abtöten, gelöste Nährstoffe jedoch passieren die Filteranlagen ungehindert. So entsteht insbesondere in Fischteichen häufig ein störender Fadenanlagenaufwuchs, der drastische pH-Wert Schwankungen und in Folge dessen erhöhte Ammonium- und Ammoniakkonzentrationen auslösen kann. Ausführlich ist dieser Zusammenhang beispielsweise hier von der Stadt Hamburg beschrieben. Erhöhte Ammoniakkonzentrationen sind ein Stressfaktor, der im schlimmsten Fall zum Tod der Tiere führen können.
Das mechanisches Entfernen aller Fadenalgen ist meist unmöglich und das Einbringen von Algiziden in Deutschland nicht erlaubt. Letzteres hätte auch nur einen sehr kurzzeitigen Effekt, da die abgestorbenen Algen in ihnen gespeicherte Nährstoffe wieder abgeben und diese für die nächste Algenblüte erneut zur Verfügung stünden.

Der Einsatz von Bentophos® kann Abhilfe schaffen. Der gelöste Nährstoff wird dauerhaft schon im Winter gebunden und den Pflanzen als Nahrungsquelle entzogen. Bentophos® kann hier zur Nährstoffkontrolle eingesetzt werden und sowohl im Wasserkörper als auch im Sediment gelöste Nährstoffe nachhaltig binden. Fische und andere Lebewesen werden bei sachgemäßem Gebrauch nicht nachteilig beeinträchtigt (siehe ökotoxikologische Daten).

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Fischteich
Problem Fadenalgen